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Herzlich Willkommen auf unserer Internetseite. Wir wünschen einen informativen Aufenthalt!


Als nächste Aktionen erwarten Sie:

 

Sonntag, 29. März 2026 um 11:30 Uhr Vernissage der Frühjahrsausstellung

Narrentief und Schachtelkopf (AT)

Menno Fahl, Elmar Jacob, Imme Feldmann

Plastiken, Grafiken, Gemälde und Holzschnitte, die die Schrägheit des Daseins ausloten.

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26. April 2026 um 16:30 Uhr Finissage mit Führung

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Öffnungszeiten: Di-Sa 14:30 – 18:00 Uhr, So 11:30 – 18:00 Uhr

 

Mit der Ausstellung „Narrentief und Schachtelkopf“ zeigt der Kunstverein Schwimmhalle
Schloss Plön vom 29.3. bis zum 26.4.2026 Werke dreier Künstler, deren Wurzeln in
Schleswig-Holstein liegen, und die auch durch ihre Zeit an der Muthesius Kunsthochschule
Kiel geprägt worden sind.
Kunst bringt Menschen zusammen, stiftet Räume der Freiheit, ermuntert uns zum Nachdenken
und ermöglicht die Erfahrung von Schönheit. Kunst hat auch das Potential, die herrschenden
Verhältnisse zu kritisieren und unsere Sinne für neue Möglichkeiten zu öffnen.
Menno Fahl (*1967) studierte an der Muthesius-Hochschule in Kiel, arbeitet jedoch in Berlin.
In unserer Ausstellung konzentrieren wir uns auf seine Bildhauerarbeiten mit Dada-mäßigen
Strukturen aus Fundstücken, entstanden in einem Prozess, einem Spiel mit Form und Farbe.
Für ihn ist eine Arbeit dann besonders geglückt, wenn etwas von diesem Spiel im
abgeschlossenen Werk erkennbar bleibt, sodass der Betrachter den Eindruck hat, er wäre
mitten im Prozess dabei. Ein Kunstwerk, das nicht lebendig ist, hat seiner Meinung nach
etwas Wesentliches verfehlt. Auf diese Weise entstehen Bilder im Kopf des Betrachters, die
schon einen poetischen Effekt haben können.
Imme Feldmann (*1964) lebt und arbeitet in Schleswig, ihre Holzschnitte sind „neben aller
Pop-Art-Anmutung und Plakativität in ihrer Verknappung auch stille Arbeiten und geradezu
wortvermeidend. Wie das Piktogramm dem Suchenden ohne Worte die Richtung weisen
kann, so vermittelt uns die Künstlerin – man möchte fast sagen mit spröder Geste –
gleicherweise Allgemeingültiges und Abgründiges.“ (Anders Petersen, 2015)
Elmar Jacob (*1963) teilt seine Zeit zwischen Berlin und Kiel. Sein Werk „ist eine Art
persönliches Notizbuch. Alles, was ihn emotional und intellektuell beschäftigt, wird
übereinander, nebeneinander, miteinander auf Papier und Leinwand gebracht. … Das
seltsam verwobene Miteinander von ornamentalen und figürlichen Bildelementen auf einem
Malgrund entführt den Betrachter in eine märchenhafte Welt der Tagträume, Visionen und
Ahnungen. … Es bleibt die Freiheit und Aufgabe des Betrachters, die Anspielungen selbst zu
deuten, Assoziationsfelder sind genug eröffnet.“ (Jens Martin Neumann, 2012)
Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar. (Paul Klee)
Das Thema `Kopf´ ist vielfach im Schaffen Menno Fahls zu finden, ob als Skulptur, Malerei
oder grafische Komposition.
Imme Feldmann zeigt vorwiegend Holzschnitte; sie lässt sich gern von alltäglichen
Situationen inspirieren und spiegelt Absurditäten oder schräge Situationen wider.
Elmar Jacob lotet die Untiefen des Daseins aus, existentielle Grenzsituationen, Tagträume
regen ihn zu seinen malerischen Bildfindungen durch spielerischen Umgang mit dem
„Malmaterial“ an.
Diese drei künstlerischen Positionen, die so noch nicht zusammen ausgestellt wurden,
kommen in der Ausstellung „Narrentief und Schachtelkopf“ zur Geltung.
Auf diese Weise entsteht eine – auch in formaler Hinsicht – spannende Kooperation, die in
dieser Kombination als Medium für Protest, sozialen Wandel und kritische Reflexion
gesellschaftlicher Zustände dienen kann und zum Nachdenken ermuntert.
Die Besiegbarkeit des Unbekannten
Hatte sich schlagartig herabgesetzt
Menschen starben an geheimnisvollen Krankheiten
Giraffenherden flohen in den Norden
Stumme Panik auf allen Strassen
Es wurde höchstens mal der Hund vor die Tür
gekehrt
Morgen klopft es
Vielleicht auch bei Dir
Was willst Du tun?
Wen wirst Du einlassen?

 

 

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Sonntag, 21. Juni 2026 um 11:30 Vernissage der 56. Sommerausstellung

DIA LOG: Kopfsache?

Manfred Sihle-Wissel

Plastiken, Medaillen und Zeichnungen von Köpfen bekannter oder berühmter Persönlichkeiten, u.a. Sarah Kirsch, Siegfried Lenz, Gunther Kunert, Helmut

und Loki Schmidt, Feridun Zaimoglu

 

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Workshop mit Schülerinnen und Schülern der Rodomstorschule

23.-25.06.26 mit „kleiner Vernissage“ am 26.06.26

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Sonntag, 26.Juli 2026 um 17:00 Uhr Finissage mit Führung

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Öffnungszeiten: Di-Sa 14:30 – 18:00 Uhr, So 11:30 – 18:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

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Fahrten zur Kunst

 

Auch in diesem Jahr werden wir wieder unsere "Fahrten zur Kunst" durchführen.


Im späten Frühjahr: Fahrt zur Ausstellung der Kunsthalle Hamburg mit Bildern von

 

Maria Lassnig und Edvard Munch



Weitere Informationen folgen, bzw. können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Erfahrung gebracht werden.

 

 

 

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Übersicht

Mehr Informationen und Bilder zu unseren früheren Ausstellungen gibt es unter dem Menüpunkt "Ausstellungen"(s.o.).

 

 

Am 15.12.2024 endete die Ausstellung „RE : TRO : SPEK : TIV“. Gezeigt wurden sämtliche Plakate und einige Dokumente, Prospekte und Objekte aus der über 30jährigen Ausstellungsgeschichte des Kunstvereins. Zu vielen Einzelausstellungen gab es erklärende Tondokumente der beiden Kuratoren Dieter Pape und Valentin Rothmaler. Am letzten Tag der Ausstellung fand eine Versteigerung von gespendeten Werken von Künstler*innen, die bei uns zu sehen waren, statt.

 

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Am Sonntag den 18.08.2024 endete die 54. Sommerausstellung ChatMDFDie Michael Dörner Fachklasse (MDF) der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg zeigte ihre Arbeiten unter dem Titel "ChatMDF". Diese Ausstellung betonte den für das Kunststudium nötigen Diskurs und Dialog. Die Studierenden hatten sich intensiv mit ihrer Kommunikation innerhalb der Klasse beschäftigt, die hier das verbindende Element der Ausstellung war: Kunst zu studieren, bedeutet, offen für Meinungen zu sein, kritisch zu denken und sich auf den Austausch mit anderen Künstler*innen einzulassen. 

 

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Am 21.04.2024 endete die Frühjahrsausstellung "MICHAEL DÖRNER - Relevanz der Nähe". Emotionen I, II und III, Serie von DIN A3 Blättern, Lack auf Papier 2020-23: Den Blättern liegen ähnlich wie in der Serie „Participation – You finish it“, einfache Lackflächen und Pinselführungen  zu grunde. In den drei Serien Emotionen hatte der Künstler die Arbeiten selbst beendet und liess, anders als bei „Participation – You finish it“, keine Teilnahme durch Überarbeitung zu.



                                                                                                                               *****


Am 20.08.2023 endete die 53. Sommerausstellung "Wer hat Angst vor Rot, Gelb und BLAU". Es war der Titel von vier großen Farbfeldbildern des amerikanischen Malers Barnett Newmans (1905-1970) aus den späten 1960er-Jahren und diente uns als Titel der dreiteiligen Serie unserer Sommerausstellungen. Blau, die Farbe des Himmels und des Meeres. Seine Aura steht beim Menschen für Sehnsucht nach der Ferne, der Liebe, dem Glück, der Harmonie, dem Unerreichbaren.


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Am 14.05.2023 endete die Frühjahrsausstellung "
Hanne Nagel-Axelsen   kreatürlich-fabelhaft   60 Jahre Malerei"

 

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Am 14.08.2022 endete die 52. Sommerausstellung "Wer hat Angst vor ROT, Gelb, Blau"
Es ist der Titel von vier großen Bildern Barnett Newmans (1905-1970) aus den späten 1960er-Jahren und dient uns als Titel der neuen Serie unserer Sommerausstellungen, die sich den drei Grundfarben verschrieben haben. Nach GELB im vergangenen Jahr gilt unsere Ausstellung jetzt dem pulsierenden ROT, das sowohl als Warnfarbe genutzt wird (Verkehrsschilder zum Beispiel) als auch als Farbe der Liebe weltumspannend verstanden wird.

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Am 08.05.2022 endete die diesjährige Frühjahrsausstellung "Andreas Brandt - Bilder als Bilder".

 

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Am 28.11.2021 endete die vier wöchige Ausstellung "50 Jahre Künstlerhaus Lydda Bethel"
Das Künstlerhaus Lydda ist eine Einrichtung der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Lydda versteht sich als Akademie der Begegnung, in der der Mensch als bildender Künstler im Mittelpunkt steht. Die Freiheit des kreativen Ausdrucks jedes Einzelnen ist Basis und Ziel der Arbeit in den Ateliers. Seit 1969 werden hier Kunstwerke geschaffen, gesammelt und weltweit ausgestellt.


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Am 15.08.2021 endete die 51. Sommerausstellung "Wer hat Angst vor Rot / GELB / Blau"
"Wer hat Angst vor Rot, Gelb und Blau" ist der Titel von vier großen Bildern Barnett Newmans (1905-1970) aus den späten 1960er-Jahren und dient uns als Titel der neuen Serie unserer Sommerausstellungen, die sich den drei Grundfarben verschrieben haben.


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In Coronazeiten haben wir Frau Gabriele Staarmann im November 2020 ermöglicht, ihre Lichtinstallation im Kulturforum aufzubauen und zu fotografieren.
 

      

 


            

 

Am 16.08.2020 endete unsere 50. Sommerausstellung STADT LAND SCHAFT. Eine Ausstellung mit Reinhard Stangl, Berlin. Die Ausstellung war gut besucht. Am Ende der Ausstellung fand ein Künstlergespräch statt. Die Ausstellung wurde unter Einhaltung der Verhaltens- und Hygieneregeln durchgeführt.

Wir freuen uns, Ihnen trotz der Pandemie weiterhin ansprechende Kunst bieten zu können. Die nächsten Ausstellungen sind schon in Planung.

 

 

 


Der Kunstverein führt in der Regel jährlich 1-2 "Fahrten zur Kunst" mit seinen Mitgliedern durch (z.B. Kunsthalle Kiel und Bucerius Kunst Forum Hamburg).
Möchten auch Sie Mitglied werden? Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite "Verein" - Mitgliedschaft.

 

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